5. Benefizgala zur Weihnachtszeit

scheck2Fast ein Jahr Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. Auch in diesem Jahr konnten wir unseren Gästen ein buntes Programm, gemischt aus Klassik, Pop, Modern Dance und Artistik bieten. Schon vor der Max-Taut-Aula konnte man bei doch recht mildem Dezemberwetter die Bateria Brincadeira erleben. Heiße Rhythmen im Dezember, da erwärmte sich so manch einer. Auch im Saal konnte sich keiner den Klängen der Percussion Gruppe entziehen. Erstmalig dabei waren die Chöre der Paul-Gerhardt-Gemeinde Karlshorst mit wunderschönen weihnachtlichen Liedern, Maria Jahoda und Lukas Natschinski von der Schostakowitsch Musikschule Lichtenberg überzeugten mit Jazz, Marie Louise Wolske begeisterte das Publikum mit Artistik.

Wer in der Pause auch mal in den Saal geschaut hat, war fast etwas am zweifeln, ob das Programm ohne Ankündigung fortgesetzt wurde. Die Puppenspielerin und Pantomimin Kristina Feix überraschte alle. Tabea (10) und Daniel Streicher (12), zwei extrem begabte Pianisten, verzauberten mit ihrem Können Klein und Groß.Die Tänzerinnen der Modern Dance Company Flatback und cry zeigten einen Ausschnitt aus dem Programm für 2015 und die Kids Company ließ die Hexen tanzen. Etwas ganz Neues ließen sich Celine Thiemann,Sebastian Fischer und Wilhelm Bretfeldt vom Hans- und Hilde- Coppi-Gymnasium einfallen. Sie mixten Sketche von Loriot zu einem interessanten „Fernsehabend“. Ein jährlicher Ohrenschmaus ist der Violinvirtuose Yoshiaki Shibata, am Flügel begleitet von Herrn Go Kato. Zum 150. Geburtstag von Richard Strauss gab es in diesem Jahr den 3. Satz aus der Sonate für Violine und Klavier O.p 18.

Alle Künstler traten ohne Gage auf, so dass der Erlös der Gala den Projekten der Bürgerstiftung zu Gute kommen kann.

Vielen müssen wir Dank sagen. Die Schüler des Schulsanitätsklubs der Alexander-Puschkin-Schule mit Frau Meinhardt sorgten für die Sicherheit der Gäste, Auszubildende der WgLi waren an den Garderoben, die Blumen spendete die Vereinigung der Vietnamesen Berlin-Brandenburg, den ehrenamtlichen Helfern von Flatback und cry, der Volksbank Berlin, der Leitung der Max-Taut-Schule, dem Techniker Mathias Bein und natürlich den kleinen fleißigen Nikoläusen, die am 6. Dezember in der Max-Taut-Aula waren. Ohne die Unterstützung unserer Künstler, die kostenlos auftraten und aller Anderen wäre es nicht möglich gewesen, die stolze Summe von ca. 5.900 € einzunehmen und damit im Bezirk Lichtenberg Gutes zu tun.

Merken sie sich den 5. Dezember 2015 vor, den Termin für die Gala Nummer 6. Natürlich wieder in der Max-Taut-Aula!

Monika Mayer
Stellv. Vorsitzende des Kuratoriums der Bürgerstiftung Lichtenberg

Rede der Stiftungsvorsitzenden Kirsten Falk

Unbedingt in den Kalender eintragen und dabei sein

Benefiz-Gala 2014

 

Die Bürgerstiftung Lichtenberg, veranstaltet am 6. Dezember 2014 um 16.00 Uhr in der Max-Taut-Aula am Nöldnerplatz ihre 5. Benefiz-Gala.
Das Programm ist bunt und vielfältig.
Zu den Mitwirkenden der Gala gehören nun schon zum wiederholten Male Yoshiaki Shibata – Violinist, 1. Konzertmeister und ständiger Solist des Neuen Sinfonieorchesters Berlin sowie die Modern Dance Company „Flatback and cry“. Zum ersten Mal dabei ist z. B. der Chor der Paul-Gerhardt-Kirchgemeinde.
Alle Künstlerinnen und Künstler, ob erfahren oder am Beginn einer Karriere, treten ohne Gage auf. Die Einnahmen kommen der Bürgerstiftung zu gute, die damit Projekte finanzieren wird.

KARTEN

Vorbestellung:

Eintrittskarten kosten 15 €, ermäßigt 10 € (bis 18 Jahre)
T: 030 90296-3306 / 6301 oder 030 96277110

Vorverkauf:

Berliner Volksbank eG
Filiale Treskow Allee 109, 10318 Berlin

sowie Filiale StorkowerBogen,
Storkower Straße 207, 10369 Berlin

Kontakt:
Bürgerstiftung Lichtenberg
Möllendorffstr. 6
10367 Berlin

Telefon: 902963306

Jugendbildungsprojekt "werkstatt denkmal"

Das Jugendbildungsprojekt "werkstatt denkmal" wird seit 2004 in jedem Jahr zum "Tag des offenen Denkmals" von dem Verein Denk mal an Berlin e.V. in Kooperation mit dem Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen (ABR) organisiert. Es richtet sich an Berliner Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und unterschiedlicher Bezirke.

In Lichtenberg würde das Projekt "Die Splanemann-Siedlung in Lichtenberg – Annäherung an eine industrielle Bauweise" durch Schülerinnen und Schüler der Bernhard-Grzimek-Schule mit Unterstützung des Museums Lichtenberg realisiert.
Die Ergebnisse sind am TAG DES OFFENEN DENKMALS zu betrachten.

Samstag, den 13.09., 10 - 13 Uhr:
AUSSTELLUNG der Modelle, Poster
und Papierentwürfe
Ort: BODO-UHSE-BIBLIOTHEk
Erich-Kurz-Straße 9, 10319 Berlin

Die Bürgerstiftung unterstützte dieses Projekt finanziell in Höhe von 400 Euro.

Info

Bunter Wind

bunter wind logo

buendnis webIn Lichtenberg weht ein bunter Wind - gesellschaftliches Engagement gegen Neonazis und Rassismus wird durch die neue Kampagne gestärkt.
Bereits über 100 Unterstützer, darunter viele Vereine, Initiativen und Politiker haben einen entsprechenden Aufruf unterzeichnet, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.
Auch die Bürgerstiftung hat diesen Aufruf unterzeichnet.

Info

„Nichts für uns - ohne uns!“

Unter diesem Motto sucht die Bürgerstiftung Lichtenberg Interessierte 13- bis 18-Jährige, die im Jugendbeirat mitarbeiten wollen.

Die Mitglieder des Beirates werden über die Vergabe von Fördermitteln der Stiftung entscheiden und erhalten dafür einen eigenständigen Etat. Es können auch eigene Projekte entwickelt und aus diesem „Topf“ finanziert werden.

Damit wird bereits in jungem Alter der Blick für soziale Probleme und deren Lösungen geschärft und geholfen, für sich den Wert sozialen Engagements zu entdecken.

Eine weitere Aufgabe des Beirates ist die Auswahl der „Lichtenberger Helden“, die auf der jährlichen Benefizgala der Stiftung für ihr ehrenamtliches Engagement öffentlich ausgezeichnet werden.

Jugendliche, die sich für die Mitarbeit im Beirat interessieren, müssen in Lichtenberg wohnen und/oder lernen und/oder studieren und/oder eine Lehre absolvieren.

Der Beirat wird sich eine eigene Geschäftsordnung geben, in der die Regeln des Umgangs miteinander und mit der Vergabe der Fördergelder festgelegt werden.

Interessierte melden sich bis zum 30.9.2014

telefonisch unter 030/93493512 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Projekttage des Barnim-Gymnasiums

Projekttage des Barnim-Gymnasiums im Nachbarschaftshaus des Vereins für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e. V.

projekttageAuch im Jahr 2014 haben die „Grauen Zellen“ wieder ein Projekt initiiert und konnten neben der eingebrachten ehrenamtlichen Tätigkeit, durch die Zuwendung der Bürgerstiftung finanziell unterstützt werden.

„Wir bauen unsere Stadt“ – war das Motto für die diesjährigen Projekttage mit SchülerInnen des Barnim Gymnasiums im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel.

SchülerInnen und Ehrenamtliche des Projektes „Graue Zellen“ hatten sich aufgemacht, um die Brachfläche im Mühlengrund (zwischen Wartenberger Straße und Bahngleisen) als Freizeitanlage zu beplanen und die unterschiedlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen.

Nach einer Besichtigung des Geländes war schnell klar: diese Fläche bietet Potential, trotz der Begegnung mit verschiedensten Hinterlassenschaften, von Gebäude- bzw. Betonteilen über Schlafstätten aus Kisten bis hin zu sich langsam ausbreiteten Pflanzen, die den Platz erobern.

Die ersten Ideen wurden schon Vorort geboren; die Betonteile einzubeziehen, vorhandene Wege zu nutzen, Bäume und Pflanzen weitestgehend zu belassen …

Mit der tatkräftigen Unterstützung von OpenBerlin e. V. und dem Stadtteilzentrum Hohenschönhausen Nord ist ein gemeinsamer Vorschlag, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Generationen, entstanden. Die SchülerInnen und die Erwachsenen sind dabei intensiv ins Gespräch gekommen. Zentrale Themen dabei waren die Geschichte der Entwicklung des Neubauviertels Hohenschönhausen Nord in den vergangenen 30 Jahren und natürlich Fragen zu den eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen für die Freizeitanlage.

Persönliche Erfahrungen mit dem Kiez und interessante Geschichten zu der Entstehung der Großsiedlung wurden ausgetauscht. Ergebnis ist ein Modell, das nun u. a. dem Bezirksbürgermeister präsentiert werden soll. Wer weiß, vielleicht der Anstoß, tatsächlich diese Fläche zur Verfügung zu stellen und die ein oder andere Idee aufzugreifen und gemeinsam umzusetzen …?

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