1. Benefiz-Frauenfußball-Cup SV Blau-Gelb Berlin e.V. am 3. August 2019

Im Mai 2019 gab es ein kleines Mannschaftstreffen der Frauenfußballmannschaft des SV-Blau-Gelb Berlin. Es wurde die Idee geboren ein Frauenfußballturnier ins Leben zurufen.

Schnell war klar, dass es nicht nur eine reine Spaßveranstaltung werden sollte, sondern man als Mannschaft etwas bewegen wollte. Und so entschieden wir uns für eine Benefizveranstaltung.

Ein Termin war schnell gefunden. Über den Empfänger unserer Spendeneinnahmen diskutierten wir offen und einigten uns, dass die Einnahmen einer Institution, die Frauen hilft und sie unterstützt, in unserem Stadtbezirk zu Gute kommen sollte. Wir entschieden uns für den Bora e.V. Der Bora e.V. setzt sich für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder ein.

Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Viele Dinge mussten organisiert werden. Wir benötigten ein Startkapital, damit Flyer und ein Banner gedruckt, Pokale und eine Spendenbox gekauft und eine Anlage organisiert werden konnten.


Am 3. August 2019 traten zwölf Frauenfußballmannschaften an, die für den guten Zweck kicken wollten. Es gab Frisches vom Grill, Getränke, Crêpes und Kuchen, einen Kleiderstand, Live Musik und für die vielen Spielerinnenkinder eine Hüpfburg.

 
   

 

Der Bora e.V. präsentierte sich an einem Stand und mehrere Mitarbeiterinnen informierten über die Arbeit des Vereins.

 

 
Viele faire und gute Spiel wurden ausgetragen und am Ende eine Siegerehrung durchgeführt. Dem Bora e.V. wurde eine Spende in Höhe von 920 Euro überreicht.

   

Inzwischen sind wir dabei, eine dauerhafte Kooperation zu erarbeiten, bei der die betroffenen Frauen und/oder deren Kindern Fußball ausprobieren können.

Unser großer Dank gilt der Bürgerstiftung. Ohne die Finanzierungshilfe hätten wir keine so erfolgreiche Benefizveranstaltung organisieren können.
Es wurde zweimal geholfen. Uns und dem Bora e.V.


Selma Köhler
Mitorganisatorin

 


 

 

Lichtenberger Nicaragua-Wandbild schreibt Kunstgeschichte

Konservierungsetappe am 15. August erfolgreich beendet. Im April 2020 beginnt die zweite Etappe der denkmalgerechten Restaurierung.

Die Rede ist vom populären und europaweit größten Giebelwandbild mit naiver Kunst „Nicaraguanisches Dorf – Monimbó 1978“ am Haus Skandinavischen Str. 26 in Berlin-Lichtenberg. Ausgeführt im Auftrag des (Ost-) Berliner Magistrats im Sommer 1985 vom nicaraguanischen Meistermaler Manuel García Moia, assistiert von seinen Berliner Künstlerkollegen Martin Hoffmann und Trak Wendisch.

Rechtzeitig, wenige Tage vor der 12. „Langen Nacht der Bilder“ am 06. September 2019, wurde ein großer Wunsch vieler Kunstfreunde wahr. Denn am 26. Juli fiel der Gerüstvorhang am Giebel und drei Tage später erfolgte die Demontage des Baugerüstes. Über zehn Wochen konservierte ein Team von zwölf versierten Restauratoren unter Leitung von Frau Dunja Rütt und Frau Anke Hirsch in einem komplizierten Verfahren das 19 m hohe, 13 m breite, rund 34 Jahre zählende Kunstwerk am Monimbó-Platz.

Bekanntlich kam 2018 eine vom Landesdenkmalamt LDA beauftragte Evaluierung zum Ergebnis, dass eine nachhaltige Restaurierung des Gesamtbildes möglich ist. Dazu wurde eine Musterfläche restauriert. Am 30. August 2018 entschied daraufhin das Bezirksamt im Einvernehmen mit dem Lichtenberger Parlament, die Restaurierung mit 60 Tsd. Euro zu unterstützen. Die darüber hinaus benötigten Finanzierungsmittel wurden von der Bürgerkunst-initiative eingeworben, so von bedeutenden Sponsoren wie der Daimler AG in Stutt-gart, der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH in Berlin Lichtenberg und der Lichtenberger Bürgerstiftung aber auch von vielen privaten Spendern. Sie alle ermöglichten der Kunstinitiative, sich mit insgesamt 63 Tsd. Euro Spendengelder in die Finanzierung einzubringen.

Was beinhaltete die Konservierung konkret?
Zahlreiche Dübel und große Flächen von Klebmörtel wurden vorsichtig aus der Wand gelöst. Sie sind die Rückstände von 500 Wärmedämmplatten aus dem Jahr 2005, die sich über dem Wandbild befanden und bereits 2015 entfernt werden mussten. Wichtig war, dass das freizulegende Original-Giebelwandgemälde dabei so wenig wie möglich Schaden nahm. Entsprechend den denkmalpflegerischen Grundsätzen und Kriterien wurden Fugen, Risse, Unterhöhlungen in der Wand behandelt und der Putz großflächig stabilisiert.
Eine andere, ebenso mühsame und unangenehme Aufgabe war das Entfernen von alter und neuer Graffiti, Anmerkung: Vandalismus. Die Reinigung erfolgte mit notwendigen chemischen Mitteln.
  08.08.2019. Nicaragua- Wandgemälde nach Abschluss der 1. Restaurierungsphase. Foto: H.-Joachim Schemel

Diese Arbeiten waren vorrangig im unteren Bereich des Wandbildes unabdingbar. Dabei gingen leider bedeutende Bildelemente verloren.

 

08.08.2019. Nicaragua- Wandgemälde
nach Abschluss der 1. Restaurierungsphase.
Foto: H.-Joachim Schemel

Diese Bildteile müssen in der zweiten Etappe der Restaurierung (April bis Juli 2020) rekonstruiert und dann retuschiert werden, ein mindestens genauso aufwändiges und kostenintensives Verfahren. Die zweite Etappe wird dank der Bewilligung von Fördermitteln durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin möglich werden.

Auf einer Schutz-Einhausung (Schutz vor Graffitivandalismus) im unteren Bildteil werden in Kürze Schüler der Grundschule am Wilhelmsberg Blüten- und Pflanzen ausmalen, die der Blumenleiste auf dem Gemälde von Manuel García Moia nachempfunden sind. Unterstützt werden die Schüler dabei von den Restauratorinnen und den Aktivisten der Kunstinitiative.

Zitat: „Mit einer bemalten Fläche von 255 m² zählt dieses Berliner Wandgemälde von Manuel García Moia (Nicaragua) zu den größten und schönsten Wandbildern mit naiver Malerei in der Welt. Als Antikriegsbild ist es Zeugnis einer außerordentlich kreativen Kunstepoche der Wandmalerei in Lateinamerika, speziell in Nicaragua von 1979 bis 1992“.
Prof. Dr David Kunzle, University of California, Los Angeles, USA.

Die Aktivisten und Helfer des Projektes sind hoch motiviert, sich ebenso in der zweiten Phase der Restaurierung 2020  einzubringen.

Text: Christel Schemel, Gesamtprojekt-Koordinatorin.


Weitere Unterstützung für das Nicaragua-Giebelwandgemälde tut Not. Wir danken daher herzlich für Ihre Spenden. Das Spendenkonto der Wandbildinitiative lautet:

Kulturring in Berlin e. V.
Berliner Bank NL DB
IBAN IBAN: DE41 1007 0848 0525 6219 01
BIC: DEUT DE DB110
Verwendungszweck: Spende Nicaragua-Wandbild

 


 

 

6. Spendenlauf am SLZB

Am 09.05.2019 fand der traditionelle Spendenlauf des SLZB nun bereits schon zum 6. Mal statt.

Bei optimalem Wetter gingen 344 Läuferinnen und Läufer an den Start. Insgesamt wurden 5666 Runden á 400 Meter gelaufen. Alle TeilnehmerInnen haben sich vor dem Lauf einen oder mehrere Sponsoren gesucht und einen Betrag pro Runde und /oder einen festen Einmalbetrag vereinbart.

So kam die stolze Summe von 12.329,05 € zusammen.

Wie schon in den vorangegangenen Jahren kommt dieses Geld anteilig dem „Kinderlaecheln – Förderverein für krebskranke Kinder Berlin – Buch e.V.“, Schulprojekten und erstmalig in diesem Jahr auch dem Ronald McDonald Haus in Buch zugute.

Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung Lichtenberg sind wir mit einer kleinen Delegation von besonders engagierten Läuferinnen und Läufern am 14.06.2019 nach Buch gefahren. Dort fand zuerst die Scheckübergabe an den „Kinderlaecheln – Förderverein“ statt. Voller Stolz haben wir hier einen Scheck in Höhe von 5128,65 € übergeben können. Anschließend durften wir wieder das Ronald McDonald Haus besuchen. Hier übernimmt das SLZB das Jahressponsoring der Sportlergalerie in Höhe von 2000, 00 €.

Wir sind sehr froh und stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder Kindern und jungen Menschen und deren Familien helfen konnten und arbeiten bereits an der Planung des nächsten Spendenlaufes.

Christiane Rißmann
09.07.2019

 


 

20 Jahre Gomel-Projekt – 20 Jahre „Wir schenken uns ein Lachen“ - 20 Jahre „Hand in Hand in eine glückliche Zukunft“

Im Herbst 1999 besuchte uns das erste Mal eine Kindergruppe aus dem Schulinternat Molcad`/Republik Belarus, im Mai 2000 begab sich das erste Mal eine Schülergruppe der Gutenberg-Schule auf die abenteuerliche Reise. Keiner von uns ahnte, was uns dort erwartete. Ehrlich gesagt, war es ein mittelgroßer Kulturschock. Wer uns damals prophezeit hätte, dass wir 20 Jahre später die vielleicht schönste Begegnung feiern würden, dem hätten wir sicher gesagt: „Träumt mal weiter!“ Aber da schauten wir in ernste, zu ernste Kindergesichter, die zum großen Teil das Lächeln verlernt hatten, wir spürten kleine kalte Kinderhände, die sich von Tag zu Tag vertrauensvoller in unsere schmiegten – und es war um uns geschehen! Unser Beschützerinstinkt war geweckt, und wir sahen, dass man teilweise mit relativ einfachen Mitteln viel verändern konnte. Allerdings stehen wir immer wieder vor dem Handicap: Finanzierung. Was daraus geworden ist, davon kann sich jeder, der Interesse hat, selbst überzeugen.
Hinter uns liegen gerade 14 Tage voller gemeinsamer Erlebnisse. Jeder Tag war damit ausgefüllt, möglichst viel Zeit mit den Gästen zu verbringen, mit ihnen zu lachen, zu spielen, die Umgebung zu erforschen, manchmal einfach „abzuhängen“.

Einige Schnappschüsse aus dem umfangreichen Programm:

Einkaufsbummel Berliner Allee Ausflug Naturkundemuseum Berlin
Kreativworkshop2 Berlin Gärten der Welt
Besuch Seibahn Kampsport-Workshop Berlin
Spaßbad in Freienwalde Entspannung - und schnell ein Blick ins Handy
Lachen und Weinen beim Abschied Führung durch Berlin

 Wir sagen        Herzlichen Dank!         Большое спасибо!

Ute Gdanietz
i. A. des „Gomel-Teams“

 


 

Konzert der Musikschule Tonkunst am 11.5.2019

Vor drei Jahren hat Natalie Stuphorn die Musikschule gegründet.

Von Beginn an begleitet die Bürgerstiftung die Entwicklung und hilft, wo es erforderlich ist.

Die Schüler*innen lernen mit großer Begeisterung Ihre Instrumente zu beherrschen und werden dabei von Frau Stuphorn einfühlsam und mit hoher musikalischer Kompetenz geführt.

Das Konzert stand unter dem Motto „Ein Liedchen für Mama“. Damit wurde den Müttern und natürlich auch Vätern Dank für die vielfältige Unterstützung gesagt, ohne die die Musikschule nicht funktionieren würde.

 

Wir wünschen allen Schüler*innen und natürlich auch der Leiterin weiterhin Freude und Erfolg beim Musizieren.

Christina Emmrich
Vorstandsmitglied

 


 

Sonntagslesung im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel am 28. April 2019

Eine Matinee mit viel Gelächter - Peter Bause begeisterte mit seinen  Geschichten

„Und eine zog sich in der Küche aus“- war nur eine der Kurzgeschichten, die der bekannte Schauspieler Peter Bause las, erzählte und spielte - alles in einem. Gebannt und berührt hör-ten ihm 31 Zuschauerinnen und Zuschauer zu.

Wer ihn aus seinen Rollen im Deutschen Theater oder im Theater am Schiffbauerdamm kannte, erlebte eine ziemliche Überraschung, denn Bause ist ein echter Entertainer, der sein Publikum vom ersten Satz an gut unterhielt.

                                                                       Foto: Frau Sinn

Neu waren sicher für einige, die Geschichten aus seiner Kindheit in Magdeburg, wie die vom trompetenden Onkel Wilhelm, der damit den Untergang der „Titanic“ inszenierte oder die Anekdoten vom soufflierenden Literaturfreund in der ersten Reihe im Theater, der gekonnt die Hänger der Schauspieler ausglich.

Auch Klassiker des Humors, wie die Geschichte vom Plättbrett oder die sich dramatisch entwickelnde Beseitigung von zahlreichen Whiskey-Flaschen lösten immer wieder Lachsalven aus. Ebenso seine Betrachtungen zum Alter oder die gekonnt formulierte Überraschung, wie Menschen seiner Generation überlebt haben, oh-ne all das, was heute so unverzichtbar erscheint, die  zwar nachdenklich stimmten, aber im-mer mit einem heiteren Unterton. Ein sehr gelungener Vormittag, der von der Bürgerstiftung finanziert wurde und gerne wiederholt werden kann.

Christina Emmrich
Vorstandsmitglied

 


 

Alljährliches Treffen mit Vertreter*innen von Projekten, die die Bürgerstiftung unterstützt

Auch in diesem Jahr, am 10.4.2019, hatten wir die Projekte, die die Bürgerstiftung unterstützt, zum Erfahrungsaustausch eingeladen. Es war eine kleine, aber sehr informative Runde. Ein Thema war die Arbeit mit Ehrenamtlichen. Sie sichern die Umsetzung der vorhandenen Konzepte und Ideen. Deshalb ist es wichtig, ihnen gute Bedingungen zu schaffen.

Deutlich wurde auch, dass es enge Kontakte zu Multiplikator*innen in den jeweiligen Kiezen und eine feste Zusammenarbeit mit Einrichtungen freier Träger gibt. Für uns Vorstandsmitglieder ist dieser Erfahrungsaustausch auch deshalb wichtig, weil wir erfahren, was mit unseren finanziellen Mitteln tatsächlich bewirkt werden kann. Das gibt uns eine Menge Anregungen für die eigene Arbeit.

Die Teilnehmer*innen erhielten den Jahresbericht 2018 und die Festbroschüre, die im vergangenen Jahr anlässlich des 10. Geburtstages der Bürgerstiftung herausgegeben wurde. Natürlich wurde die Runde auch genutzt, um die finanziellen Mittel der Bürgerstiftung dar zu legen und damit Anregungen für Förderanträge zu geben. „Gemeinsam Gutes Anstiften“ ist unser Jahresmotto für 2019. Das Treffen hat dafür Voraussetzungen geschaffen.

Christina Emmrich
Vorstandsmitglied

 


 

Treffen der Bürgerstiftungen aus Berlin und Brandenburg

Am 9.4.2019 trafen sich Vertreter*innen von Bürgerstiftungen aus Berlin und angrenzenden Gemeinden im Land Brandenburg bei der Stiftung „Aktive Bürgerschaft“. Dieses Treffen hat bereits eine langjährige Tradition und dient dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

                                                            Foto: Jonas Rugenstein

In diesem Jahr ging es u.a. um die Nutzung von geeigneten Datenbanken für die Verwaltung von Sponsoren und Projekten.

Ein weiterer Punkt war die künftige Zusammenarbeit zwischen den bezirklichen Bürgerstiftungen und der Bürgerstiftung für Berlin. Neben gemeinsamen Auftritten bei Veranstaltungen wird auch die Zusammenarbeit bei der Ausgestaltung von Projekten vertieft.

Wie immer nahm ich eine Menge Anregungen für unsere Arbeit mit und bin mir sicher, dass ich mich jederzeit an eine/n der Teilnehmer*innen mit meinen Fragen richten kann.

Christina Emmrich
Vorstandsmitglied

 


 

Ein herzliches Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön

allen Mitwirkenden, Mithelfer*innen, Unterstützer*innen sowie Besucher*innen der 10. Frühlingsgala der Bürgerstiftung Lichtenberg am 9. März 2019.
Besonderer Dank gilt dem Lichtenberger Bürgermeister Michael Grunst für sein Kommen.

Ein buntes Programm bot für jeden Geschmack etwas: vom Schiffahrtschor, über Tanz mit der Company I von Flatback & Cry, Solistinnen der Musikschule Tonkunst über das Hanoier Instrumentalensemble und das Bläserquintett der Schostakowitsch Musikschule Lichtenberg. Alle wurden mit viel Beifall bedacht.

Florian Stiehler, geschäftsführender Direktor und stellv. Intendant des Theaters, plauderte nicht nur amüsant mit dem Moderator, Michael Ehrenteit, über das Theater, sondern erfreute das Publikum mit einer Geschichte von Tucholsky. Wie die Löcher in den Käse kommen, wussten wir am Ende der Veranstaltung allerdings noch immer nicht.

Mit Spannung wurde der Auftritt von Tino Eisbrenner erwartet. Schnell sprang der Funke ins Publikum über, es wurde mitgesungen, gesummt und geklatscht.

Mit viel Beifall dankten ihm die Anwesenden für sein Engagement für Frieden und Solidarität der Völker und natürlich seine wunderbare Musik.

Der Vorstand der Bürgerstiftung bedankt sich bei der Chefdisponentin des Theaters an der Parkaue, Frau Jaqueline Selka, für die tolle Unterstützung. Ihr Engagement, und ihre Erfahrungen waren erneut für das Gelingen der Veranstaltung unverzichtbar.

Die Vereinigung der Vietnamesen ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, die Blumen für die Künstler*innen zu sponsern.

Der Erlös aus dem Kartenverkauf in Höhe von 4.270,00 € kommt wie in jedem Jahr Lichtenberger Projekten zu gute.

Merken Sie sich schon heute vor: die nächste Frühlingsgala wird am 14. März 2020 im Theater an der Parkaue stattfinden.

Christina Emmrich
Mitglied des Vorstandes

  Fotos: Gerhard Westrich FOTOGRAFIE

 

 


 

10. Benefizgala der Bürgerstiftung am 9. März 2019

In diesem Jahr findet die  10. Benefizgala  im Theater „An der Parkaue“ statt.
Wie in den 9 Jahren zuvor, bestreiten Lichtenberger*innen einen Großteil des Programms. Ob Chöre, Tanzgruppen,
Musiker*innen, für alle Altersgruppen ist etwas dabei.

Es treten Flatback & Cry, die Bläserband der Musikschule „Schostakowitsch“, der Schiffahrtschor, Kinder der Musikschule „Tonkunst“ und ein vietnamesisches Ensemble auf. Das Theater wird ebenfalls einen Beitrag bringen.
Moderator der Gala ist Herr Michael Ehrenteit.

Ich freue mich sehr, dass Tino Eisbrenner auftreten wird und bin mir sicher, dass es Ihnen genau so geht.
Wie in den vergangenen Jahren werden auch wieder die Lichtenberger Helden geehrt.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse
(Tel. 030 557752-52) und über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintrittspreis: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Ich freue mich auf Sie.

Christina Emmrich
Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung

Foto: Jürgen Freymann