Presse 2008

2008

19. Dezember 2008 – Von Bürgern für Bürger Bürgerstiftung Lichtenberg ist rechtsfähig

Die Bürgerstiftung Lichtenberg wurde gemäß des Berliner Stiftungsgesetzes als rechtsfähig anerkannt. Die Anerkennungsurkunde der Senatsverwaltung für Justiz datiert vom 9. Dezember 2008.

Die Stiftung, die zum Lichtenberger Tag des Ehrenamtes im Oktober aus der Taufe gehoben worden war, verfolgt das Stiftungsziel, das Gemeinwesen zu stärken und Kräfte der Innovation mobilisieren. Ihr Engagement basiert auf Werten wie persönliche Freiheit, Offenheit, Toleranz und Solidarität.

Das Gründungskapital der Stiftung beträgt etwa 50 Tausend Euro.

Stiftungsvorsitzende ist die Lichtenberger Zahnärztin Kirsten Falk, die selbst ehrenamtlich bei der zahnärztlichen Versorgung Obdachloser tätig ist. Zu den Gründungsstiftern gehören Lichtenberger Institutionen, Unternehmen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Die Stiftung wird Spenden einwerben, um damit gezielt vor allem Jugend-, Kultur- und Sozialprojekte zu fördern, für die keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stehen. Der Erlös der Stiftung soll ab 2009 jährlich im Oktober ausgeschüttet werden und durch die finanzielle Unterstützung für Bürgerprojekte zur Entwicklung der Bürgerkommune in Lichtenberg beitragen.

Die Bürger Lichtenbergs können Zustifter werden und sich in der Bürgerstiftung für ihren Bezirk engagieren. Spenden können auf das Stiftungskonto eingezahlt werden.


7. Oktober 2008 – Bürgerstiftung Lichtenberg wird aus der Taufe gehoben

In Lichtenberg gibt es jetzt eine Stiftung, die sich um das Gemeinwohl im Bezirk kümmern will. Die Bürgerstiftung Lichtenberg wird offiziell zum Tag des Ehrenamtes am 10. Oktober gegründet. Auf der Festveranstaltung zum Tag des Ehrenamtes am Freitag dem 10. Oktober, um 18 Uhr im Hotel Kolumbus, Genslerstraße 18, setzen die Stiftungsgründer ihre Unterschrift unter das Gründungsdokument. Das Gründungskapital der Stiftung beträgt 50 Tausend Euro.

Die Stiftung wird Spenden einwerben, um damit gezielt vor allem Jugend-, Kultur- und Sozialprojekte zu fördern, für die keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stehen. Der Erlös der Stiftung soll ab 2009 jährlich im Oktober ausgeschüttet werden und durch die finanzielle Unterstützung für Bürgerprojekte in Lichtenberg zur Entwicklung der Bürgerkommune beitragen. Die Bürger Lichtenbergs können Zustifter werden und sich in der Bürgerstiftung für ihren Bezirk engagieren.

Die Lichtenberger Zahnärztin Kirsten Falk übernimmt den Vorstand der Bürgerstiftung. Ihr stehen als stellvertretender Vorsitzender Bernd Kirschner, Geschäftsführer der HOWOGE, und als Schriftführer Torsten Jens Adrian, Rechtsreferent im Sana-Klinikum, zur Seite. Weitere Mitglieder im Vorstand sind Lichtenbergs Bürgermeisterin Christina Emmrich und Hans-Mario Bachmann, Regionalleiter der Berliner Volksbank. Zum Vorsitzenden des Stiftungskuratoriums wurde Thomas Kleindienst, Vorstand der WGLi, gewählt. Er wird von Monika Mayer, Leiterin des Oberstufenzentrums "Max Taut Schule", vertreten. Weitere Mitglieder des Kuratoriums sind Herr Wuschek vom Theater an der Parkaue, Herr Stawinoga vom SC-Berlin, Herr Hoppe vom WKHL e.V., Herr Prof. Dr. Heine von der FHTW, Herr Dr. Flechsig von der Berliner Volksbank e.G., Herr Pfarrer Kind von der evangelischen Kirchengemeinde Friedrichsfelde, Herr Materne von der katholischen Kirchengemeinde, Herr Vu von der vietnamesischen Community, Frau Reute von der HOWOGE und die Sportlerin Frau Buggenhagen.

Die Bürgerstiftung Lichtenberg möchte dem Gemeinwohl dienen, das Gemeinwesen stärken und Kräfte der Innovation mobilisieren. Ihr Engagement basiert auf Werten wie persönliche Freiheit, Offenheit, Toleranz und Solidarität.

Zu den Gründungsstiftern gehören das Bezirksamt Lichtenberg, die HOWOGE, die Berliner Volksbank, die Wohnungsgenossenschaft WGLi, das Sana-Klinikum, ALBA BERLIN und Matthias Stawinoga.

27. Mai 2008 – Bürgerstiftung Lichtenberg in Gründung

Vorstand gewählt / Information auf den Deutsch Russischen Festtagen

In Lichtenberg hat sich ein Initiativkreis gebildet zur Vorbereitung einer Bürgerstiftung. Am Freitag, dem 23. Mai, wählten die Mitglieder einstimmig den künftigen Stiftungsvorstand.

Kirsten Falk, praktizierende Zahnärztin im Bezirk, wurde das Vertrauen als Vorstandsvorsitzende ausgesprochen. Ihr stehen Bernd Kirschner, Geschäftsführer der HOWOGE, als stellvertretender Vorsitzender und Torsten Jens Adrian, Rechtsreferent im Sana-Klinikum, als Schriftführer zur Seite. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Christina Emmrich, Bezirksbürgermeisterin, und Hans-Günter Zeger, Regionalleiter der Berliner Volksbank.

Zum Vorsitzenden des Stiftungskuratoriums wurde einstimmig Thomas Kleindienst, kaufmännischer Vorstand der WGLi, gewählt. Vertreten wird er von Monika Mayer, Leiterin des Oberstufenzentrums „Max Taut Schule".

Die Bürgerstiftung Lichtenberg will dem Gemeinwohl dienen, das Gemeinwesen stärken und Kräfte der Innovation mobilisieren. Ihr Engagement basiert auf Werten wie persönliche Freiheit, Offenheit, Toleranz und Solidarität, die ebenso wie die Überzeugung, Eigentum verpflichtet, in den Grundrechten der Verfassung festgeschrieben sind. Stiftungsvorstand und Stiftungskuratorium verpflichten sich diesem Ziel und handeln entsprechend der gemeinsamen Satzung. Zu den Gründungsstiftern gehören das Bezirksamt Lichtenberg, die Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, die Berliner Volksbank, die Wohnungsgenossenschaft WGLi, das Sana-Klinikum Lichtenberg und Matthias Stawinoga.

Die Bürgerstiftung Lichtenberg soll zum Tag des Ehrenamtes am 10. Oktober offiziell aus der Taufe gehoben werden.

Bereits jetzt sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, Zustifter/innen zu werden. Wie sie sich engagieren können, erfahren sie unter anderem, wenn sich die Bürgerstiftung in Gründung auf den Deutsch Russischen Festtagen vom 6. bis 8. Juni vorstellt. Am Info-Stand des Bezirksamtes auf dem Festgelände gibt es Informationen über die Arbeit der Bürgerstiftung. Vorstandsvorsitzende Kirsten Falk wird dort am Sonnabend, dem 7. Juni, von 11 bis 15 Uhr die Fragen der Besucher/innen beantworten.


23. Mai 2008 – Bürgerstiftung Berlin Lichtenberg

Eines der Leitziele des Bezirks Berlin Lichtenbergs ist die Entwicklung zur Bürgerkommune. Dabei sollen bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Tätigkeit gefördert werden. Als ein Instrument zur Unterstützung dieses Ziels ist die Gründung einer Bürgerstiftung geplant. Partner der Stiftung in Gründung sind die Volksbank Berlin, die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, die Howoge und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Lichtenberg.

Bürgerstiftung – dieser Begriff enthält die Worte Bürger und Stiftung. Bürger und Bürgerinnen tun sich zusammen und gründen als Stifter gemeinschaftlich eine Bürgerstiftung. Diese Bürgerstiftung stärkt das Gemeinwesen, indem sie Projekte fördert, die von bürgerschaftlichem Engagement getragen sind. Mit einer Bürgerstiftung soll ein Dach für das bürgerschaftliche Engagement geschaffen werden unter dem Menschen Mitverantwortung für gesellschaftliche Aufgaben übernehmen und so das Gemeinwesen mit gestalten.

Jeder Lichtenberger kann Stifter werden und damit dieses Anliegen unterstützen. Dabei ist jede Spende willkommen.

Bürgerstiftung Lichtenberg
Kontonummer: 204 627 5007
Berliner Volksbank e.G.
Bankleitzahl: 100 900 00

Stiftungszahlungen können steuerlich geltend gemacht werden.

„100 x 100“ Erstes Stiftungsprojekt

Die Bürgerstiftung Lichtenberg "Von Bürgern für Bürgern" trat am gestrigen Mittwoch, dem 2. September, mit ihrem ersten Projekt "100 x 100" an die Öffentlichkeit.

Die ersten 53 Kinder erhielten aus den Händen der Stiftungsvorsitzenden Kirsten Falk ihre Förderurkunde über je 100 Euro. Mit dem Geld werden die Mitgliedsbeiträge in Sport- oder Kulturvereinen finanziert, um Kindern Freizeitwünsche zu erfüllen und die Teilnahme an Kursen zu ermöglichen, die ihnen wegen der sozialen Situation der Familien ansonsten verwehrt würden. Kinder vom SC Berlin, SV BVG 49 e.V. und von der Jugendkunstschule waren dabei. Den TuS Hohenschönhausen 1990 e.V. vertrat  Mario Plotka, der am Integrationssport teilnehmen kann.

Zum Programm der Stiftungsveranstaltung gehörte das Trommeln mit Jean Baptiste Kafando, Musiker aus Berlin.